Montag, 6. Januar 2014




Rezension zu Jussi Adler Olsens Schändung



Inhalt:
Der Blutdurst der Jäger. Wie würden sie es machen? Ein einzelner Schuss? Nein. So gnädig waren die nicht, diese Teufel, so waren sie nicht ...; Ein Leichenfund in einem Sommerhaus in Rørvig. Der Verdacht fällt auf eine Gruppe junger Schüler eines exklusiven Privatinternats, die für ihre Gewaltorgien bekannt sind. Nur einer von ihnen gesteht. Zwanzig Jahre später. Als Carl Mørck aus dem Urlaub zurückkommt, stößt ihn sein Assistent Assad mit der Nase auf die verstaubte Rørvig-Akte. Doch von oberster Stelle werden ihnen weitere Ermittlungen verboten. Denn die Spuren führen hinauf bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft, in die Welt der Aktienhändler, Reeder und Schönheitschirurgen. Und ganz nach unten ...

Meine Meinung:
Nachdem ich den ersten Fall vom Sonderdezanat Q verschlungen habe wollte ich ntürlich auch den zweiten Fall lesen.  Ich konnte es gar nicht erwaten bis ich endlich Schändung in den Händen hielt.
Wie auch im beim ersten teil liest sich der zweite teil flüssig und hier und da muss man auch mal Schmunzeln, da jeder im Sonderdezanat so seine eigenarten und auch geheimnise mitbringt.
Im großen und ganzen wieder ein toller Thriller von Adler Olsen wenn ich auch sagen muss das der erste Fall mir besser gefallen hat. Schändung konnte mich nicht ganz überzeugen. Aber troztdem war es ein weiterer spannender Fall und Adler Olsen hält auch hier von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung aufrecht.
Meine Empfehlung für jeder der gerne Thriller liest ein tolles Buch, und für jeden Fan von Jussi Adler Olsen ist das Buch ein muss :-)

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