Dienstag, 18. Februar 2014

Rezension zu "Judaskuss" von Anna Grue

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Titel: Der Judaskuss
Autor: Anna Grue
Verlag: Atrium Verlag
Seiten: 480
Preis: Gebundene Ausgabe: 19,99
Erschienen: 20.01.2014










Im beschaulichen Christianssund treibt ein Heiratsschwindler sein Unwesen û und in einem Schuppen wird eine Leiche gefunden. Sommerdahl ermittelt. In einem Vorort der dänischen Kleinstadt Christianssund wird die Leiche eines jungen Mannes gefunden, der mit einem Spaten erschlagen wurde. Kommissar Flemming Torp steht vor einem Rätsel: Es gibt keine Spuren, keinen Verdächtigen und kein Motiv. Flemmings Freund Dan Sommerdahl, der sich kürzlich als Werbetexter selbstständig gemacht hat, bekommt unterdessen eine E-Mail von seiner Tochter Laura aus dem Internat: Lauras Lieblingslehrerin wurde von einem Heiratsschwindler betrogen. Dan lässt sich überreden, den Hochstapler zu suchen. Während Torp mit seinen Ermittlungen um die Leiche am Strand auf der Stelle tritt, kommt Dan dem Heiratsschwindler auf die Schliche. Nicht ohne Neid muss Torp anerkennen, wie sich sein alter Jugendfreund Sommerdahl zu einem veritablen Ermittler mausert. Als Torp schließlich zähneknirschend zustimmt.

Meine Meinung:

Ein kleiner Igel streift in der Nacht durch die Vorgärten der Stadt auf der Suche nach Nahrung, angelockt von einen süßlichen Duft kommt er an einen verlassenen Schuppen vorbei, und entdeckt die Leiche von einen jungen Mann. Dieser junge Mann wurde brutal mit einen Sparten erschlagen. Ein neuer Mordfall für Flemming.
Ursula und Jakob sind ein ungleiches Paar, denn Ursula ist um einiges älter als Jakob und dennoch sind beide frisch verliebt und verbringen jede freie Minute miteinander. Schließlich hält Jakob um Ursulas Hand an, beide sind glücklich und Planen ihre gemeinsame Zukunft. Beide wollen im Ausland sich eine neue Existenz aufbauen. Doch dazu soll es nicht mehr kommen. Denn Jakob ist verschwunden mit Ursulas gesamten Geld. Ursula ist am Boden zerstört und beginnt einen Selbstmordversuch, dieser misslingt allerdings. Und so wird Dan durch seine Tochter auf Ursulas Fall aufmerksam gemacht.


Ich kenne den ersten Band von Anna Grue nicht und war deshalb umso neugieriger auf diesen zweiten Band. Der Einstieg mit den kleinen Igel fand ich klasse. Der Autorin gelingt es von der ersten Seite an Spannung aufzubauen und dieses noch zu steigern. Der Showdown zum Ende packt noch eine Schippe Spannung oben drauf. Ein sehr gelungener Krimi. 

Kommentare:

  1. Aha... bei dir lern' ich ja noch allerhand neue, mir völlig unbekannte, aber wirklich interessant wirkende und ansprechende Bücher kennen.^^

    Wieviele Sterne würdest du denn hier vergeben? Oder habe ich die Bewertung übersehen?

    Alles Liebe <3,
    Janine

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  2. Ich freue mich über jeden Kommentar von dir :-) Du bist echt eine liebe.
    Über dieses Buch bin ich bei LovelyBooks gestoßen, und habe es dann im Zuge einer Leserunde gewonnen :-)

    Von 5 Sternen vergebe ich 4 für dieses Buch ;-)

    Liebste Grüße
    Line

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