Donnerstag, 24. April 2014

Rezension zu "Der Teufel von New York" von Lyndsay Faye

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Titel: Der Teufel von New York
Autor: Lyndsay Faye
Verlag: dtv Verlag
Seiten: 480
Preis: Taschenbuch: 15,90 Euro
Erschienen: 01.03.2014










Klappentext:

New York 1845. Die gerade gegründete Polizei der Stadt ist ein zusammengewürfelter Haufen von Schlägertypen und seltsamen Vögeln. Auch Timothy Wilde gehört dazu – gegen seinen Willen. Bei einem Brand wurden seine Zukunftspläne zerstört, sodass er jetzt jede Arbeit annehmen muss, die sich bietet. Eines Tages läuft ihm ein völlig verstörtes kleines Mädchen in die Arme, bekleidet mit einem blutdurchtränkten Nachthemd. Sie will oder kann nicht sagen, wer sie ist. Da sie selbst körperlich unverletzt ist, muss das Blut von einer anderen Person stammen. Kurz darauf findet Tim auf einem entlegenen Gelände neunzehn Kinderleichen. Es kursieren die wildesten Gerüchte, und die politische Situation ist bis zum Zerreißen angespannt …

Zusammenfassung:

Im Sommer 1845 wird in New York endlich eine Polizei gegründet. Die Stadt ist überflutet von Einwanderern, darunter sind viele Iren die unter ärmlichen Verhältnissen leben müssen. In dieser Stadt lebt Timothy Wilde und arbeitet als Barkeeper, sein älterer Bruder ist ein angesehener Feuerwehrmann. Beide haben sehr früh ihre Eltern bei einem Wohnungsbrand verloren, so kam es das Valentine seinen Bruder aufgezogen hat. Dennoch ist das Verhältnis der beiden nicht einfach. Als schließlich die Polizei gegründet wird, wird Timothy dazu gedrängt sich der Polizei an zu schließen. Schließlich gibt er klein bei und wird Polizist, wenn auch nur wiederwillig. Als ihn eines Abends ein kleines Mädchen in die arme läuft, Blutüberströmt aber unverletzt, ahnt er noch nicht was sich in den nächsten Tagen ereignen wird. Kurz danach findet er mit seinen Kollegen 19 Kinderleichen die aufs übelste Misshandelt wurden sind. Nun beginnt für Timothy die jagt auf diesen brutalen und grausamen Täter. Kann er ihn finden bevor weitere Morde geschehen? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Meine Meinung:

Ich habe schon einige verschiedene Meinungen zu dem Buch gehört, die machte mich schließlich so neugierig das ich es unbedingt lesen musste. Zu beginn der Geschichte lernen wir Timothy kennen, der mir zu gleich sympatisch war. Wiederwillig erklärt er sich bereit ein Polizist zu werden. Als ihm kurz darauf ein kleines Mädchen in die arme läuft, ist er verwundert und geschockt da die kleine über und über mit Blut beschmiert ist. Er versucht hinter das Geheimnis zu kommen, was mit dem kleinen Mädchen geschehen ist. Schon bald muss er der brutalen Wahrheit ins Gesicht schauen als er nämlich 19 Kinderleichen entdeckt. Für ihn ist es unvorstellbar wie ein mensch so was tun kann. Nun beginnt für ihn die jagt auf den Killer. Ich habe dieses Buch sehr schnell aus gelesen, der Schreibstil gefiel mir richtig gut. So war ich nicht verwundert das ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Der Autorin gelingt es einen Historischen Roman mit einem Thriller zu vereinen. Eine derarte Mischung habe ich selten gelesen und ich war angenehm überrascht. Alles im allen eine gelungener Roman, der einem auch nach dem auslesen noch im Kopf bleibt.

Das Cover:

Das Cover passt genau zum Titel und Inhalt des Buches. Als ich es das erste mal sah fiel es mir sofort ins Auge und hat mich neugierig gemacht. Mir gefiel es auf Anhieb.

Fazit:

Ein gelungener Roman mit einigen Gänsehaut Momenten, der mich gepackt und nicht mehr los gelassen hat! Eine absolute Leseempfehlung!

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei dem dtv Verlag für dieses Rezensionsexemplar bedanken.

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