Dienstag, 6. Mai 2014

Rezension zu "Böse Spiele" von Cornelia Härtl



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Titel: Böse Spiele
Autor: Cornelia Härtl
Verlag: Sutton Verlag
Seiten: 320
Preis: Tachenbuch: 12,99
Erschienen: 07.03.2014











Klappentext:

Die Sozialarbeiterin Lena Borowski ist nicht gerade begeistert, als sie unvermittelt vom Jugendamt in ein Containerbüro im Spessartviertel, dem sozialen Brennpunkt Dietzenbachs, versetzt wird. Hier hat sie das Leid von vernachlässigten Kindern und verprügelten Frauen unmittelbar und ständig vor Augen. Statt ihr freies Wochenende zu genießen, lässt sie sich auch noch überreden, nach der wie vom Erdboden verschwundenen Schwägerin ihrer Jugendfreundin zu suchen. Sie findet tatsächlich eine Spur von Sabrina, doch die führt in einen SM-Club im Frankfurter Bahnhofsviertel. Als am Rande des Spessartviertels die Leiche einer offenkundig bei SM-Spielen getöteten Frau auftaucht, befürchtet Lena das Schlimmste. Cornelia Härtl präsentiert in ihrem Krimidebüt eine ganz neue Ermittlerin: keine toughe Kommissarin, sondern eine neugierige und empathische Sozialarbeiterin, die im Moment der Gefahr ihre Ängste überwindet und einem gefährlichen Netzwerk aus Sex, Gewalt, Prostitution und Politik die Stirn bietet.

Zusammenfassung:

Lena Borowski ist Sozialarbeiterin im Brennpunkt Dietzenbach, sie erledigt ihr Arbeit gewissenhaft, sie möchte etwas bewegen und die Mensch sind ihr wichtig dabei. Immer wieder führt sie Diskusionen mit ihrem Vorgesetzten denn anders als Lena interessieren ihn nur die Zahlen nicht die Menschen. Schließlich wird sie ins Containerbrüro in mitten in Dietzenbach Brennpunkt versetzt hier soll sie Arbeit vor Ort leisten, lange dauert es nicht und schon geschieht ein verbrechen und die Leiche einer jungen Frau wird gefunden. Auch in ihrer Freizeit kommt sie nicht zur Ruhe, auf die bitte ihres alten Schlufreundes Jürgen macht sich Lena auf die Suche nach Jürgens Schwester Sabrina. Diese ist nicht mehr zu erreichen und langsam machen sich alles Sorgen. Wird es Lena gelingen Sabrina zu finden? Was hat es mit der Frauenleiche auf sich? Für Lena beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Meine Meinung:

Ich war sehr gespannt auf diesen Krimi da mich der Klappentext und das Cover vollkommen überzeugt haben. Zu beginn lernen wir Lena kennen sie ist eine starke Protagonistin die in ihrerer Arbeit als Sozialarbeiterin aufblüht, für sie zählen die Menschen und nicht nur irgendwelche Zahlen. Selbst in gefährlichen Situationen behält sie einen kühlen Kopf. Dadurch ist mir Lena sehr sympatisch geworden da sie weiß worauf es ankommt. Gleich zu beginn geht es Spannend los, diese Spannung hält sich durch das komplette Buch. Genau das macht einen guten Krimi für mich aus, Spannung und Gänsehaut Momente, beides hat die Autorin mit ihren Debüt mir beschert.

Das Cover:

Das Cover ist in schwarz gehalten, einzig eine gefesselte Hand ist zu sehen. Dadurch wirkt das Cover düster und geheimnisvoll. Man sieht es an und es fällt einen sofort ins Auge. Mir gefällt dieses Cover richtig gut und es passt super zur Geschichte.

Mein Fazit:

"Böse Spiele" ist das spannende Debüt von Cornelia Härtl. Ein packender und spannender Krimi der einen Gänsehaut Momente beschwert und einen so leicht nicht mehr los lässt. Meine absolute Leseempfehlung für jeden Krimifan. Daher bekommt "Böse Spiele" von mir 5 von 5 Sternen!

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