Sonntag, 20. Juli 2014

Rezension zu "Fyn - Erben des Lichts" von Nadine Kühnemann



Titel: Fyn - Erben des Lichts
Autor: Nadine Kühnemann
Verlag: Bookshouse
Seiten: 372
Preis: E-Book: 1,99 Euro
Erschienen: 05.09.2013














Klappentext:

Fyns Zukunft ist von Geburt an vorherbestimmt: Als Sohn eines Elitesoldaten absolviert er eine Ausbildung zum Krieger an der königlichen Akademie. Doch der Friede ist trügerisch, denn der junge Alve scheint ohne Magie geboren worden zu sein - ein Makel, der für seine Rasse als inakzeptabel gilt. Man verachtet ihn, bezeichnet ihn als verrückten Sonderling oder feindet ihn sogar offen an. Als ein Krieg über das Land hereinbricht, überschlagen sich die Ereignisse. Der König wird heimtückisch ermordet, und natürlich kann es nur einen Schuldigen geben: Fyn. Niemand glaubt ihm und man verurteilt ihn zum Tod. Ylenia, eine Menschenfrau, in die sich Fyn entgegen aller Gesetze seiner Rasse verliebt hat, befreit ihn aus dem Kerker. Gemeinsam fliehen sie quer durch das Land, doch der in Ungnade gefallene Krieger kann die Qualen, die er erlitten hat, nicht vergessen und sinnt auf Rache ...

Meine Meinung:

Fyn wächst als Findelkind auf. Am Hofe des Königs verbringt er sein Leben, mit dem König als seinen Ziehvater. Als Fyn älter wird merkt er das einfach nicht dazu gehören kann. Dies macht sein Vater  ihn immer wieder bewusst. Hinzu kommt das Fyn nicht nur anders aussieht, er hat auch noch magische Fähigkeiten. Er beherrscht die dunkle Magie. Als das Königreich zusammen bricht, muss er mit ein paar Freunden fliehen, mit der Hilfe seiner Freunde gelangt er an die große "Dunkelheit"

Zu beginn lernen wir Fynn in seiner Kindheit kennen, dort macht sich schon bemerkbar das er keine richtige Kindheit hat. Sein Ziehvater drillt ihn ohne Ende und verlangt immer die besten Leistungen.
Die Story gefiel mir soweit gut, sie konnte mich auch fesseln doch irgendwie hat das gewisse etwas noch gefehlt.

Das Cover:

Das Cover wirkt auf mich sehr düster und dunkel. Ich muss zugeben das es mir weniger gefällt und zu der Story passt es auch nicht wirklich. Da hätte ich mir etwas anderes gewünscht.

Fazit:

Eine gelungene Story mit einem Cliffhanger am Ende. Da dies aber der erste Teil einer Dilogie ist, ist da verständlich. Leider konnte mich die Story um Fyn nicht völlig überzeugen, das gewisse etwas hat leider gefehlt, nun bin ich gespannt wie es im zweiten Teil weiter geht. Daher bekommt Fyns Story 4 von 5 Sternen.

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