Montag, 11. August 2014

Meine Rezension zu "Die trüben Wasser Triest" von Roberta De Falco

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Titel: Im trüben Wasser von Triest
Autor: Roberta De Falco
Verlag: Pendo
Seiten: 336
Preis: Gebundene Ausgabe: 14,99 Euro
Erschienen: 11.08.2014












Klappentext:

Eine alte Dame schwimmt tot im Triester Hafenbecken. Der Fall präsentiert so viele Verdächtige wie die altehrwürdige Stadt Kaffeehäuser. Eine lästige Angelegenheit für Commissario Benussi, der wegen seiner Diät im Moment besonders schlechte Laune hat. Wenn er wüsste, dass er in Kürze sein Leben riskieren wird, um das des Mörders zu retten, würde er dies für einen makabren Scherz halten. Triest, der Bora weht. Die Stadt mit der großen habsburgischen Tradition leidet unter den typischen italienischen Verhältnissen, findet Commissario Ettore Benussi: keine Disziplin, keine Autorität. Wo soll das hinführen? Zum Glück hat er nur noch wenige Jahre bis zur Pensionierung, und dann wird er endlich den lange geplanten Kriminalroman schreiben. Doch gegenwärtig muss er sich noch um die realen Toten kümmern. Als die 90-jährige Ursula Cohen leblos im Hafenbecken treibt, zeigen sich so viele Menschen in ihrem Umfeld verdächtig, dass er auf die Hilfe seiner jungen Kollegen Elettra und Valerio dringend angewiesen ist ...

Meine Meinung:

Commissario Benussi ist auf Diät, das er deshalb schlechte Laune hat ist daher verständlich. Zu diesem Zeitpunkt weiß er noch nicht das er bald sein Leben riskieren wird um einen Mörder das Leben zu retten! Würde man ihm dies erzählen würde er es für einen albernen Scherz halten.

Triest eine typisch Italienische Stadt, ohne Disziplin und ohne Autorität. Er weiß nicht wohin das noch führen soll umso erleichtert ist er das er nur noch wenige Jahre bis zu seiner Pensionierung hat, denn dann kann er endlich seinen lange geplanten Kriminalroman schreiben. Doch nun muss er sich erst einmal um die realen Toten kümmern. Als die 90 jährige Ursula tot im Hafenbecken treibt, sind so viele Menschen in ihren Umfeld verdächtig das er unbedingt die Hilfe von seinen jungen Kollegen Elettra und Valerio braucht!

Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, und hatte sehr hohe Erwartungen aber ich muss sagen meine Erwartungen wurden noch übertroffen.

Wir lernen den sympatischen Commissario Benussi kennen, der aufgrund seiner Diät ziemlich übel launig ist. In Gedanken ist er immer bei seiner Pensionierung, denn dann möchte er sich einen lang gehegten Traum erfüllen. Endlich möchte er einen Kriminalroman schreiben, doch lange kann er nicht davon träumen, denn die Realität holt ihn schnell ein, denn es gibt eine Tote, um die er sich kümmern muss. Allerdings stellt sich dieser Fall als gar nicht so leicht heraus, denn im Umfeld der Toten gibt es zahlreiche Verdächtige. Benussi muss ich eingestehen das er ohne die Hilfe seiner beiden jungen Kollegen nicht weiter kommt.....
Der Schreibstil der Autorin sorgt dafür das der Leser sofort im Bann der Geschichte gefangen ist, man kann und möchte nicht mehr mit dem Lesen auf hören. Man fliegt über die Seiten und begibt sich gemeinsam mit Benussi auf die Jagd nach dem wahren Mörder. Überraschende Wendungen lassen einen den Atem anhalten! Kurz gesagt ein klasse Kriminal Roman den ich geradezu verschlungen habe!

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei dem Pendo Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars bedanken!

Das Cover:

Das Cover wirkt auf mich wunderschön und verträumt, doch dieser erste eindruck täuscht. Dennoch gefällt mir das Cover richtig gut!

Fazit:

Mit "Im trüben Wasser von Triest" ist der Autorin ein spannender und fesselnder Kriminalroman gelungen, der seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Daher bekommt dieses Buch von mir 5 von 5 Sternen, denn ich habe mich mehr als gut unterhalten gefühlt!

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