Dienstag, 24. Februar 2015

[Rezension] Die Auslese - Nur die Besten überleben von Joelle Charbonneau







Titel: Die Auslese - Nur die Besten überleben
Autor: Joelle Charbonneau
Verlag: Penhaligon
Seiten: 416
Preis: Gebundene Ausgabe: 16,99 / E-Book: 8,99 Euro
Erschienen: 26.08.2014
<<<Leseprobe>>>








Klappentext:


Sie wurden auserwählt, um zu führen - oder zu sterben

Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese.

Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben …

Dich erwarten Gefahr, Liebe - und nackte Angst!


Der erste Satz:

Heute ist also der Tag der Abschlussfeier.


Meine Meinung:

Auf dieses Buch habe ich mich wirklich riesig gefreut. Alle sind so begeistert von dieser Reihe und loben sie in höchsten Tönen. So hatte ich natürlich ziemlich hohe Erwartungen.

Tja was soll ich sagen, ich kann die Begeisterung nicht nachvollziehen. Ich begann mit dem lesen und es ging sehr zügig zur Sache. Doch überzeugt hat es mich nicht. Mir fehlte dieses Gefühl mitgerissen zu werden, das Gefühl in den Bann der Geschichte gezogen zu werden. Es stellte sich einfach nicht ein.
Erst nachdem ich über 200 seiten gelesen hatte ging es bergauf und es wurde auch für mich endlich spannend. Das war die Stelle in dem die letzte Prüfung der Auslese, die Prüfung die im Außenbereich statt fand.

Die Prüfung in der Cia von mutierten Menschen und mutierten Tieren umgeben war, die Stelle an der die anderen Kandidaten ihr wahres Gesicht zeigen und rücksichtslos zu töten begannen.

Das war für mich der Moment in dem ich gefangen wurde und wo ich mich wirklich richtig gut unterhalten gefühlt habe.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig und liest sich angenehm.  Die Protagonisten vor allen Cia und Tomas sind liebevoll und authentisch. Beide habe ich relativ schnell in mein Herz geschlossen. Allerdings bin ich mir bei Tomas nicht ganz sicher , denn mein Gefühl das er etwas verheimlicht wollte einfach nicht nachlassen.
Auch die Gefühle der beiden und ihre Beziehung zueinander sind toll beschrieben und wirken sehr authentisch.

Tja nun zur Handlung, was soll ich noch sagen? Die Handlung war spannend und aufwühlend. Aber auch emotional und berührend.

Kurz gesagt nach der Mitte des Buches wurde auch ich endlich richtig gut unterhalten und hatte tolle Lesemomente.

Ich bin gespannt auf den zweiten Teil, diesen habe ich ja schon hier liegen. Allerdings habe ich gelesen das dieser etwas ruhiger ist. Ich bin gespannt wie dieser Teil sein wird. Ich halte euch auf den laufenden ;-)

Das Cover:

Das Cover passt hervorragend zur Story. Denn genau so habe ich Cia immer vorgestellt. Mir gefällt es richtig gut und es hat einen Ehrenplatz.


Fazit:

Mit Die Auslese ist der Autorin eine atemberaubende Dystopie gelungen die mich allerdings erst im Mittelteil überzeugt hat. Daher bekommt dieses Buch von mir 4 Sterne.

1 Kommentar:

  1. Hey Süße,
    Schade, dass dich die Auslese nicht so mitreißen konnte. Geschmäcker sind eben doch verschieden, und das ist auch gut so ;-)

    Liebe Grüße vom Lesemonsterchen Dani

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