Dienstag, 15. September 2015

Themenwoche Tag 4 Zitate aus der Promise Trilogie von Maya Shepherd



Hallo und herzlich Willkommen zur großen Themenwoche rund um Maya Shepherds Promise Trilogie.
In dieser Woche erwarten euch die Vorstellung der einzelnen Bände, Zitate sowie ein Interview.
Ich hoffe ich kann somit eure Neugier wecken.
Viel Spaß!

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In der Zeit vom 13.09. bis zum 17.09.2015 gibt es das E-Book zum ersten Teil kostenlos.
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Band 1 - Promise - Die Bärentöterin


Wir alle sind betroffen, egal ob alt oder jung, dick oder dünn, schwarz oder weiß. Die Seuche macht keine Unterschiede. Es kann jeden treffen. Es werden Menschen sterben, die wir nicht einmal kennen, und mit ihnen sterben der Strom, das Licht, die Wasserversorgung, die Nahrungsmittelproduktion und alles, was man sonst noch zum Leben im einundzwanzigsten Jahrhundert braucht.
Das alles wegen einer Krankheit, die mit einem kleinen Schnupfen beginnt und mit hohem Fieber, Haarausfall und Hautausschlag am ganzen Körper endet.
Solange, bis einem nichts mehr übrig bleibt, als auf den eigenen Tod zu hoffen.


 Als sie zu ihrer Reise aufbrach, wollte sie niemanden um sich haben, sondern alles alleine regeln. Und jetzt, nach nicht einmal einer Woche und bereits dem ersten Verrat, sehnt sie sich schon nach dauerhafter Gesellschaft.
Ob es Nea nun gefällt oder nicht, muss sie einsehen, dass sie bei weitem nicht so stark ist, wie sie gedacht hatte.


Nea schafft es endlich zu nicken. Im nächsten Moment fallen ihre Augen bereits wieder zu und Regen fällt auf ihren geschundenen Körper. Der Regen ist das einzige, was sie noch wahrnimmt. Keine Kälte, kein Schmerz. Bald spürt sie nicht einmal mehr den Regen, sondern lässt sich von einer allumfassenden Schwärze empfangen und weg treiben.


Band 2 - Promise - Die Flammentänzerin


Alleine macht sie sich auf den Weg nach Promise, wo es ein besseres Leben geben soll. Dafür muss sie durch das Gebiet der Carris: Eine Sekte, die Angst und Schrecken verbreitet. Sie verehren einen Gott, der sich Ereb nennt und für seine Grausamkeit bekannt ist.



Ohne Kasia wäre Nea im Wald vergewaltigt worden, wenn nicht gar schlimmeres. Nea empfand nicht nur Dankbarkeit und Mitleid mit Kasia, sondern auch Fürsorge für ihr Kind. Doch nichts davon scheint mehr übrig. Nea ist nur noch enttäuscht.



Als die Dämmerung aufzieht, hört Nea wie die Ersten ins Haus zurückkehren. Sie sitzt auf dem Dielenboden mit dem Rücken gegen die Tür gelehnt. Dort hat sie mehrere Stunden zugebracht, wobei ihr die Tränen unablässig über die Wangen liefen. Ihre Augen fühlen sich nun geschwollen an und das Glück, dass sie am Morgen empfunden hat, scheint in weite Ferne gerückt.



Band 3 - Promise - Die Herzenskämpferin


Es ist eine sternenklare Nacht, in der Nea und Arras über den einsamen Highway wandern. Seitdem es keinen Strom mehr gibt, sind die Nächte finster.
Es fehlt nicht nur das Licht der Straßenlaternen, sondern auch die erleuchteten Fenster der Städte in der Ferne und die vielen bunten Reklametafeln. Lässt man den Blick zum Horizont schweifen, ist es, als blicke man in ein großes schwarzes Loch.



In Promise muss das totale Chaos ausgebrochen sein. Haben die Menschen, die vor dem Tor auf Einlass gewartet haben, dieses nun gestürmt? Versuchen einige der Bewohner zu fliehen, weil sie doch nicht ganz so glücklich sind, wie es den Anschein macht?



Das Beben ist bis in das Rebellenlager zu spüren. Der Boden vibriert so heftig, dass sie sich niederkauern, die Hände auf die Ohren pressen und die Augen automatisch zusammenkneifen. Putz rieselt von den brüchigen Decken, Fenster zerbrechen und ganze Häuser stürzten in sich zusammen. Das ganze dauert nur Sekunden, dann ist alles vorbei....




Das Gewinnspiel:

Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr nur die folgende Frage beantworten und mir einen Kommentar hinterlassen schon landet ihr in den Lostopf!


Frage:

Welches der Zitate gefällt euch?


1. Preis

Die komplette Promise Trilogie, signiert



2. bis 3. Preis

1 E-Book nach Wahl im Wunschformat
*ihr könnt aus allen bisher erschienen Büchern der Autorin ein E-Book auswählen*


Viel Glück!!!!!

Rechtliches:
Teilnahme ab 18 Jahren.
Versand nur innerhalb Deutschlands, keine Haftung bei Verlust auf den Postweg.
Die Gewinner erklären sich mit der Veröffentlichung ihrer Namen einverstanden.
Die Adressen werden nur zur Gewinnübermittlung genutzt, danach erfolgt die Löschung der Daten.
Das Gewinnspiel läuft vom 12.09. bis zum 18.09.2015
Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 19.09.2015

Kommentare:

  1. Guten Morgen,

    mir gefällt am besten das Zitat:

    Es ist eine sternenklare Nacht, in der Nea und Arras über den einsamen Highway wandern. Seitdem es keinen Strom mehr gibt, sind die Nächte finster.
    Es fehlt nicht nur das Licht der Straßenlaternen, sondern auch die erleuchteten Fenster der Städte in der Ferne und die vielen bunten Reklametafeln. Lässt man den Blick zum Horizont schweifen, ist es, als blicke man in ein großes schwarzes Loch.

    Macht auf jeden Fall Lust auf meeeehr! :)

    Liebe Grüße
    Tina

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  2. Hey Line
    Ich mag das hier


    Als sie zu ihrer Reise aufbrach, wollte sie niemanden um sich haben, sondern alles alleine regeln. Und jetzt, nach nicht einmal einer Woche und bereits dem ersten Verrat, sehnt sie sich schon nach dauerhafter Gesellschaft.
    Ob es Nea nun gefällt oder nicht, muss sie einsehen, dass sie bei weitem nicht so stark ist, wie sie gedacht hatte

    Da ich denke das es nie Gut ist Wenn man alleine ist und ich jetzt wissen will ob sie noch jemanden trifft

    Winke
    Suse

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  3. Hallo Line,
    schon die letzten Tage hatte ich unterschiedliche Posts zu dieser Trilogie verfolgt.
    Hier bleibe ich nun hängen, weil ich 1. neugierig bin und 2. mir dieses Zitat besonders gefällt:
    >>>Wir alle sind betroffen, egal ob alt oder jung, dick oder dünn, schwarz oder weiß. Die Seuche macht keine Unterschiede. Es kann jeden treffen. Es werden Menschen sterben, die wir nicht einmal kennen, und mit ihnen sterben der Strom, das Licht, die Wasserversorgung, die Nahrungsmittelproduktion und alles, was man sonst noch zum Leben im einundzwanzigsten Jahrhundert braucht.
    Das alles wegen einer Krankheit, die mit einem kleinen Schnupfen beginnt und mit hohem Fieber, Haarausfall und Hautausschlag am ganzen Körper endet.
    Solange, bis einem nichts mehr übrig bleibt, als auf den eigenen Tod zu hoffen.<<<
    So unterschiedlich wie die Menschen auch sind, so gleich werden sie, wenn da etwas ist, was niemand kontrollieren oder aufhalten kann.
    Liebe Grüße,
    Hibi

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  4. Hallo,

    mir gefällt das erste Zitat aus Band 3 sehr gut.

    Liebe Grüße
    SaBine

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  5. Hii :) Mir gefällt das Zitat am besten:
    Wir alle sind betroffen, egal ob alt oder jung, dick oder dünn, schwarz oder weiß. Die Seuche macht keine Unterschiede. Es kann jeden treffen. Es werden Menschen sterben, die wir nicht einmal kennen, und mit ihnen sterben der Strom, das Licht, die Wasserversorgung, die Nahrungsmittelproduktion und alles, was man sonst noch zum Leben im einundzwanzigsten Jahrhundert braucht.

    Das alles wegen einer Krankheit, die mit einem kleinen Schnupfen beginnt und mit hohem Fieber, Haarausfall und Hautausschlag am ganzen Körper endet.
    Solange, bis einem nichts mehr übrig bleibt, als auf den eigenen Tod zu hoffen.

    LG Cassie


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  6. Hi Line,

    ich finde das erste lange Zitat am schönsten. Obwohl ich Band 1 schon gedownloaded habe, kenne ich die Bücher noch nicht, auch wenn ich die Autorin toll finde. Deswegen gibt mir das erste Zitat aus Buch 1 einen guten Überblick über die Situation.

    LG Desiree

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  7. Mir gefällt das hier am besten:

    Wir alle sind betroffen, egal ob alt oder jung, dick oder dünn, schwarz oder weiß. Die Seuche macht keine Unterschiede. Es kann jeden treffen. Es werden Menschen sterben, die wir nicht einmal kennen, und mit ihnen sterben der Strom, das Licht, die Wasserversorgung, die Nahrungsmittelproduktion und alles, was man sonst noch zum Leben im einundzwanzigsten Jahrhundert braucht.
    Das alles wegen einer Krankheit, die mit einem kleinen Schnupfen beginnt und mit hohem Fieber, Haarausfall und Hautausschlag am ganzen Körper endet.
    Solange, bis einem nichts mehr übrig bleibt, als auf den eigenen Tod zu hoffen.

    LG

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  8. Hey Line,

    mein liebstes Zitat:

    Es ist eine sternenklare Nacht, in der Nea und Arras über den einsamen Highway wandern. Seitdem es keinen Strom mehr gibt, sind die Nächte finster.
    Es fehlt nicht nur das Licht der Straßenlaternen, sondern auch die erleuchteten Fenster der Städte in der Ferne und die vielen bunten Reklametafeln. Lässt man den Blick zum Horizont schweifen, ist es, als blicke man in ein großes schwarzes Loch.
    Es wird ja immer besser mit den Geschichten, ich muss sie einfach ganz bald lesen.

    Liebe Grüße,
    ruby

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  9. Hi,

    ich finde den ersten Teil des ersten Zitats am eindrucksvollsten:

    "Wir alle sind betroffen, egal ob alt oder jung, dick oder dünn, schwarz oder weiß. Die Seuche macht keine Unterschiede. Es kann jeden treffen. Es werden Menschen sterben, die wir nicht einmal kennen, und mit ihnen sterben der Strom, das Licht, die Wasserversorgung, die Nahrungsmittelproduktion und alles, was man sonst noch zum Leben im einundzwanzigsten Jahrhundert braucht."

    Ich finde, dies ist nicht nur ein starkes Zitat aus einem Buch, es ist auch ein starkes Wort für die Situation, die momentan tag-täglich auf Sozialen Plattformen, im Laden um die Ecke und überall sonst diskutiert wird. Jeder Mensch ist von anderen Menschen in irgendeiner Art und Weise abhängig, denn allein kann niemand zugleich Brot backen, Felder bestellen, Strom- und Wasserversorgung sichern und wenn wir uns nicht gegenseitig stützen und helfen wird die Seuche -sei es nun eine Krankheit, ein Krieg oder etwas anderes- jedem von uns die Möglichkeit nehmen so zu leben, wie wir es uns vorstellen.

    LG, Steffi
    happy.booktime@gmail.com

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  10. Hallo,

    ein sehr schöner Beitrag!
    Mir gefällt am Besten das Zitat "Wir alle sind betroffen, egal ob alt oder jung, dick oder dünn, schwarz oder weiß. Die Seuche macht keine Unterschiede. Es kann jeden treffen. Es werden Menschen sterben, die wir nicht einmal kennen, und mit ihnen sterben der Strom, das Licht, die Wasserversorgung, die Nahrungsmittelproduktion und alles, was man sonst noch zum Leben im einundzwanzigsten Jahrhundert braucht.
    Das alles wegen einer Krankheit, die mit einem kleinen Schnupfen beginnt und mit hohem Fieber, Haarausfall und Hautausschlag am ganzen Körper endet.
    Solange, bis einem nichts mehr übrig bleibt, als auf den eigenen Tod zu hoffen."
    Es hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht.
    Ich würde gerne für die komplette Reihe in den Lostopf hüpfen ;)

    LG

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