Donnerstag, 24. März 2016

[Rezension] Wer war Alice von T.R. Richmond

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Autor: T.R. Richmond
Verlag: Goldmann
Seiten: 448
Preis: Broschiert: 14,99 / E-Book: 9,99 Euro
Erschienen: 29.02.2016

Wertung: 5 / 5
Bildquelle / Cover: © Goldmann Verlag




(Quelle: Goldmann Verlag)


Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice?



        

"Was verbirgt sich hinter einem Namen ?"




                            

Auf dieses Buch bin ich nur durch einen Zufall aufmerksam geworden, was mir natürlich als erstes aufgefallen ist war das Cover. Ich finde dieses Cover einfach genial es gefällt mir richtig gut.

Was mich etwas irritierte waren die doch durchwachsenden Rezensionen, das machte mich natürlich noch neugieriger und ich musste dieses Buch einfach lesen.
Ich Begann mit dem lesen und merkte schnell das man dieses Buch entweder gut findet oder eben nicht. Der Stil in diesem Buch ist außergewöhnlich und völlig anderes als alles was ich bisher gelesen hatte.
Das meine ich aber im positiven Sinn, denn mir hat dieses Buch richtig gut gefallen.


Der Schreibstil des Autoren ist locker und flüssig, dadurch liest dich dieses Buch natürlich sehr angenehm.
Der Stil des Buches ist etwas ganz anderes. Es ist keine Story an sich, das Konzept dieses Buches besteht aus Emails, Zeitungsartikel, Twittereinträge, Facebookposting usw.

So setzt sich das Puzzle Wer war Alice und was ist mit ihr geschehen zusammen.
War es Selbstmord? Oder wurde sie Opfer eines Verbrechens.
In diesem Buch begibt sich der Leser selbst auf Spurensuche.
Immer wieder hatte ich "einen Verdächtigen", ich war mir so sicher das ist der Täter, doch durch geschickte Wendungen belehrte mich der Autor eines besseren.

In diesem Buch treffen wir auf die verschiedensten Protagonisten, jeder einzelne hatte Kontakt mit Alice als diese noch lebte.
Ich muss ehrlich sein nicht mit jeden Charakter wurde ich warm, aber Alice ist einfach etwas besonderes und durch eben diese Art hat sie sich in mein Herz geschlichen.

Die Handlung an sich fand ich sehr spannend, allerdings gab es aber auch einige Szenen die etwas langatmig waren, dies störte mich aber nicht ich blieb einfach dran und wurde mit einer ganz besonderen Story belohnt.

Natürlich kann ich euch dieses Buch nur empfehlen, solltet ihr euch noch unsicher sein, dann lest doch die Leseprobe auf der Verlagshomepage, diese habe ich euch oben verlinkt.


                           


Mit "Wer war Alice" ist dem Autoren ein besonderer Roman gelungen, der mich bestens unterhalten konnte und mir spannende und fesselnde Lesemomente bescherte.
Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl, 5 Eulen.




Kommentare:

  1. Eine tolle Besprechung. Ich habe heute mit dem Buch angefangen.

    LG, Gisela

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  2. Die Reise der Amy Snow kommt bei mir als nächstes dran :-))))

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  3. Huhu,

    hab gerade zufällig deine Rezi entdeckt, das klingt ja schon richtig gut. Das Buch liegt nämlich noch auf meinem SuB! ;)

    LG, Silke

    P.S. ich bleibe dir auch gleich als Leserin treu! ;)

    LG, Silke

    http://worldofbooksanddreams.blogspot.de

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Die aufgeführten Cover und Buchabbildungen sind das Eigentum des jeweiligen Verlages bzw. Schriftstellers und dienen nur zur Veranschaulichung.