Dienstag, 16. August 2016

[Rezension] Der Tag, als ich die Welt umarmte von Miranda Dickinson



Autor: Miranda Dickinson
Reihe: Einzelband
Seiten: 448
Preis: Taschenbuch / E-Book: 9,99 Euro
Erschienen: 18.07.2016
Wertung: 4 / 5
Bildquelle / Cover: © Harper Collins





(Quelle: Harper Collins)


Die Welt ist eine Nussschale – und immer noch zu groß für dich?

Schon ihr ganzes Leben lang träumt Harriet Langton von der großen weiten Welt, von exotischen Ländern – und besonders von dem romantischen Zauber Venedigs! Durch ihren Job in einem Reisebüro ist sie diesem Traum ein klitzekleines Stückchen näher. Aber selbst reisen? Fehlanzeige. Ihr Fast-Verlobter will immer nur campen. Da tritt Alex ins Reisebüro – und in Harriets Leben. Er reist gern, fotografiert gut, kocht toll. Mit ihm scheint die Welt auf einmal nicht mehr so unerreichbar groß. Kein Wunder, dass sie schnell beste Freunde werden. Aber erst, als Alex sich mit einer anderen verloben will, erkennt Harriet, was sie wirklich fühlt




            



"Zu Beginn der Geschichte sollte man zwei Dinge über Harri wissen: Erstens: Normalerweise schließt sie sich auf Partys nicht auf der Toilette ein."




                   

Das Cover fiel mir sofort auf es ist wunderschön gestaltet und machte mich neugierig auf den Inhalt.
Auch der Klappentext überzeugte mich auf Anhieb.

Ich begann mit dem lesen und war zu beginn etwas verwirrt, denn die Story entpuppte sich als völlig anders als ich erwartet hatte.
Davon ließ ich mich aber nicht aufhalten ich habe weiter gelesen und mit auf einmal gefiel mir die Story richtig gut.

Harriet arbeitet in einem Reisebüro und träumt davon andere Länder zu bereisen, ihr größter Wunsch ist es Venedig zu bereisen. Das entpuppt sich schwieriger als gedacht, denn Harriets Freund steht auf den einfachen Camping Urlaub. Tja und alleine mag sie nicht reisen.

Als Harriets bester Freund wieder vor ihr steht schwärmt er ihr von den Ländern vor die er bereist hat. Unterdessen bietet Alexs Mutter Harriet eine Partnerschaftsanzeige auf zu geben, denn Alex geriet bisher immer an die falsche. Tja, es kommt wie es kommen muss, Alex findet dies heraus und seine Freundschaft zu Harriet droht zu zerbrechen.

Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig zu lesen. Ich habe dieses Buch trotz anfänglicher Schwierigkeiten innerhalb kurzer Zeit ausgelesen.
Erzählt wir die Story aus Harriets Sicht, aber es gibt verschiedene Handlunsstränge die zum Ende hin Licht ins dunkel bringen. Diese verschiedene Handlungen sorgten für Spannung und fesselten mich an die Seiten.

Die Charaktere sind authentisch gezeichnet und sind mir schnell ans Herz gewachsen.
Auch wenn ich ein paar Problemchen mit Harriet hatte, manches mal hätte ich sie am liebsten geschüttelt. Sie wirkte teilweise unglaubwürdig und auch ein wenig naiv.
Aber das Gesamtpaket stimmte.

Die Handlung fesselte mich an die Seite und konnte mich mitreißen.
Dennoch denke ich das hier noch Luft nach oben war, gerade was die Spannung anbelangt, da hätte ich mich mehr gewünscht.

Zusammenfassend gesagt ist dieser Buch eine locker leichte Sommerlektüre die mich gut unterhalten hat.


                                     



Mit "Der Tag, als ich die Welt umarmte" ist der Autorin ein leichter Roman für zwischendurch gelungen der mich gut unterhalten hat.
Ideal für laue Sommerabende.
Dieses Buch bekommt von mir 4 Punkte.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen


Die aufgeführten Cover und Buchabbildungen sind das Eigentum des jeweiligen Verlages bzw. Schriftstellers und dienen nur zur Veranschaulichung.