Samstag, 24. September 2016

[Blogtour] Geborene des Lichts von E.F. v. Hainwald / Protagonisten Interview



Hallo ihr Lieben,
herzlich Willkommen zu unserer ganz besonderen Blogtour.
In dieser Woche stellen wir euch das Debüt des Autoren Geborene des Lichts genauer vor.
Gestern habt ihr bei Little Mythica's Buchwelten die Musikalische Untermalung kennen gelernt.
Ich darf euch heute ein Protagonisten Interview vorstellen welches mir unglaublich viel Spaß gemacht hat!


Los geht es, ach so, natürlich habt ihr auch die Möglichkeit etwas zu gewinnen.


Das Interview:


Meine Güte was bin ich doch aufgeregt,
gleich treffe ich Zeemira und Jal aus Geborene des Lichts. Ihr glaubt nicht wie aufgeregt ich bin, ich habe auch ehrlich gesagt ein bisschen Angst, gerade was Jal angeht. Es ist schon ein wenig besonders. Aber ich denke es wird schon alles gut werden!
Also drückt mir die Daumen!!!!


Ahhhhh, das sind sie ja!


Hallo ihr zwei, ich freue mich riesig auf das heutige Interview, zunächst möchte ich euch aber bitten, stellt euch den Lesern bitte mal genauer vor.


Zeemira: Hallo Line – schön dich zu sehen.




Jal: Heyjo. (hebt grüßend die Hand)




Zeemira: Also ich heiße Zeemira und bin seit Jahren in der Heilerausbildung der Kathedrale in Madina. Dort lebe ich auch. Ich bin eine Lichtgeborene, was man an meiner weißgefärbten Iris unschwer erkennen kann - komme also nach meiner Mutter.

Jal: Zum Glück aber nur was das anbelangt. (grinst)
Zeemira: War das ein Kompliment?

Jal: Vielleicht. (zwinkert) Mein Name ist Jal. Ich bin ein Soldat in Madina und mehr gibt es zu mir eigentlich nicht zu berichten. Keine skandalöse Herkunft oder großartige Zauber im Hemdsärmel.


Zeemira, ich habe eine bestimmte Frage, ich hoffe ich trete dir damit nicht zu nahe, durch deine Herkunft, die für eine Heilerin und Lichtgeborene nicht gerade alltäglich ist, hattest du es nicht leicht. Wie gingst du mit dieser Situation um? War es dir irgendwann egal, was die anderen von dir dachten? Oder hatten die Beschimpfungen immer einen bitteren Beigeschmack?

Zeemira: Das war eigentlich nie das Problem. Es ist ein Previleg eine Lichtgeborene und damit mit mehr Heilungsfähigkeiten gesegnet zu sein, als es ein normaler Mensch. Die Gründe für die Beschimpfungen haben leider mit meinem Vater zu tun – ein umherwandernder Nomade ist für die Bewohner der Kathedrale ein nutzloses Individuum... und dann hat er auch noch eine Lichtgeborene geschwängert. Und das ist schon sehr bitter. Ich werde auf etwas reduziert, was ich nicht einmal kenne und vermischt mit Missgunst von weniger befähigten Heilern ergibt das einen immerwährenden Spott. (seufzt) Egal, wie sehr man sich daran gewöhnt – es tut trotzdem weh.


Das kann ich mir vorstellen! Ich finde es einfach toll wie du mit der Situation umgegangen bist.
Durch einen schlimmen Zwischenfall hast du einige deiner Soldaten verloren. Was löste dieser Verlust in dir aus? Warum hast du es danach nicht geschafft, wieder deine Heilenden Kräfte zu benutzen?

Zeemira: Wenn ich mein Licht einsetze, um jemanden zu heilen, spüre ich nicht nur die Körperfunktionen der betreffenden Person sondern fühle auch deren Empfindungen – die eingegangene Verbindung ist sehr nah. Mit Jahren der Übung kann man das ganz gut ignorieren – aber der Tod ist für ein Lebewesen ein... nunja... einschneidendes Erlebnis. Die dadurch entstehenden  Gefühle von verschiedenen Soldaten gleichzeitig haben mich schlicht überwältigt. (schaut betreten zur Seite und befummelt nervös eine Falte in ihrem Kleid)

Jal: Ja, “einschneidend” trifft die Sachlage mit dem Sterben ganz gut... (reibt sich das Kinn)


Ich habe gesehen, dass du ziemlich oft zum Konzil einberufen wurdest. Warum? Warum hattest du immer wieder Probleme deine Aufgaben zu erfüllen? War es Angst? Erkläre es mir, ich möchte es unbedingt wissen :) 


Zeemira: Ich lasse mich einfach viel zu schnell ablenken – selbst von den kleinsten Dingen. Ich habe zu allem meine eigenen Gedanken.
Jal: ...und im schlimmsten Fall sprichst du die auch noch aus! (lacht)
Zeemira: Auf dem Sommerfest wirkte es nicht so, als würdest du das so sehen. (zieht amüsiert lächelnd eine Augenbraue nach oben)
Jal: Stimmt – du hast das am nächsten Tag allerdings so betrachtet. (sieht sie eindringlich an)
Zeemira: Ähh... zurück zu deiner Frage, Line... (räuspert sich) Also Angst spielte keine Rolle. Ich bin wohl im Kopf nicht langweilig genug für beharrliche Pflichterfüllung – es gibt ja auch mehr im Leben als das, oder?


Das stimmt natürlich auch, jetzt wo du es sagst ergibt das auch einen Sinn, sag mal, 
bei den Soldaten hast du dich ziemlich wohl gefühlt, wie kam das? Konntest du deine Ängste einfach so vergessen? Wie hat deiner Mutter darauf reagiert?


Zeemira: Die Krieger interessieren sich nicht für deine Vergangenheit. Es zählt nur das Jetzt. Das ist eine sehr angenehme Art zu leben. Man muss nicht über Vergangenes oder die Zukunft nachdenken. Und wie du sicher weißt, hat man Ängste eigentlich nur wegen diesen Gedanken. Ich habe sie nicht vergessen als ich dort war... sie waren einfach nicht mehr wichtig. (lächelt) Tja, und meine Mutter? Sie hat das getan, was sie immer tat – nichts!
Jal: Wenn mal „nichts“ mit „grimmigen eiskalten Blick“ übersetzt, möchte ich anmerken.
Zeemira: …wo du Recht hast... (nickt abwesend zur Decke schauend)



Wenn ich ehrlich bin habe ich vor deiner Mutter ein wenig Angst, und Jal, die Bezeichnung trifft es haargenau!
Jal, als ehemaliges Mitglied der Schattengilde kannst du uns doch sicher einiges verraten, oder? Wie war es für dich dort Mitglied zu sein? Wann hast du beschlossen die Gilde zu verlassen?



Zeemira: Ach was... moment mal, warum weiß ich nichts davon? (ihr Kopf ruckt zu Jal)
Jal: Deswegen schätze ich die Gesellschaft von Soldaten... die stochern nicht in sowas herum. (brummt missmutig) Mag sein, dass ich den einen oder anderen Einblick in die Ränke der Welt hinter den Kulissen des Alltags erhalten hatte... aber der Preis war hoch. Genaueres möchte ich nicht sagen – nur, dass Mitgefühl oder gar Freundschaft tödlich waren. Verlassen habe ich sie aus einem ähnlichen Grund, zuzüglich einer gewissen Würze... ich habe ohne es vorher zu wissen den Sohn des Gildengroßmeisters über meine Klinge springen lassen – weil ich Mitgefühl mit seinen Opfern hatte. (reibt sich die Stirn als hätte er plötzlich Kopfschmerzen)
Zeemira: Das erklärt mir, warum dein Kampfstil so anders ist, als bei den anderen Kriegern... und warum du beim Sommerfest wie ein wendiges Äffchen die Wand runtergeklettert bist.
Jal: Woher weißt du eigentlich davon, Line? (Augen zusammenkneift)


Hihi :) Ich verrate doch meine Quellen nicht! Falls dir die Fragen zu ähhhm, Intim sind dann brauchst du sie natürlich nicht beantworten, doch ich bin ein wenig neugierig.
Wo hat es dir besser gefallen? In der Schattengilde oder in der Armee als Kämpfer? Wo sind die Unterschiede?


Jal: Weichst du meiner Frage aus?
Zeemira: Vielleicht tut sie das, aber du darfst dich nicht beschweren, mein lieber Herr-ich-verrate-meinen-Freunden-nichts-von-meinem-Leben. (knufft ihn mit den Ellbogen in die Rippen)
Jal: (zuckt zusammen) Was hab ich mir mit diesem Interview nur wieder eingebrockt... (seufzt) Der Hauptunterschied zur Gilde ist, dass nicht jeder dein Feind ist, du deine Freizeit gestaltest wie du möchtest und man nur Menschen umbringt, die es verdient haben... oder Monster. Ich denke, es ist verständlich, dass mir das besser gefallen hat.


ICH? Nein, aber ich führe das Interview und muss daher keine Fragen beantworten ;)
Kannst du mir verraten, was es mit den Masakh auf sich hat? Stimmt es wirklich, dass sie mehr Ähnlichkeit mit Tieren haben, als mit Menschen? Das stelle ich mir ziemlich gruselig vor. Bist du schon mal einem Masakh begegnet? So von Angesicht zu Angesicht, meine ich ?


Jal: Ja, sie sind den Tieren näher als den Menschen. Zumindest würde ich es behaupten wollen. Sie sind mir nur im Kampf direkt begegnet und da sind sie tödliche Bestien. Gesprochen habe ich noch nie mit einem – und bis vor kurzem hätte ich noch behauptet, dass sie nicht einmal sprechen können. Das hat sich aber nach einem Zwischenfall in einer Oase geändert. (senkt nachdenklich den Blick)

Hier ist ein Bild eines Masakh, schaut ziemlich gruselig aus,oder?




Ein Frage brennt mir unter den Fingern, wie ist das Leben in Madina? Gefällt es euch dort? Was unterscheidet das Leben in Madina zu anderen Städten?


Zeemira: Ich weiß nicht – gut? Ich war nie in anderen Städten, nur meine engen Freunde haben mir von ihren Handelsreisen Berichte mitgebracht. Es ist in Madina sehr sicher, die Masakh und die Lichtstürme können uns nicht erreichen. Daher wollen viele Menschen dorthin, aber der Platz ist natürlich begrenzt.
Jal: Ich bin ja einiges herumgekommen und habe Madina aus diesem Grund als Zwischenstopp ausgewählt. In anderen Städten muss man ständig mit Ausschreitungen oder Angriffen rechnen, von Schutzmaßnahmen gegen das Wetter noch abgesehen. Es ist dort unsicherer zu leben – aber dafür vermutlich auch spannender und freier. In Madina traut sich keiner aus der Reihe zu tanzen, denn niemand möchte aus der Stadt geworfen werden. Trotzdem hätte ich mich daran gewöhnen können.



Und nun noch eine abschließende Frage, werden wir euch wiedersehen? Wird es eine Fortsetzung mit euch geben?


Zeemira: Wir werden sehen, wohin unsere Reise uns verschlägt. Wenn es etwas zu erzählen gibt, was einer Geschichte bei einem Krug Wein würdig ist und eine Zuhörerschaft finde, dann vielleicht. (zwinkert)
Jal: Insofern wir überleben..
Zeemira: Deinen Pessimismus mochte ich schon immer am meisten. (Augen rollt)
Jal: Ich nenne es Realismus. Wir wissen nicht, was passieren kann. Aber ich bin froh, dass wir es zusammen anpacken. (grinst verlegen)
Zeemira: …... (glotzt ihn stumm an mit einem Zucken im Mundwinkel)


Wollt ihr abschließend den Lesern noch etwas sagen?


Zeemira: (schreckt aus ihren Gedanken hoch) Ähm... egal, woher ihr kommt, lasst euch nicht davon vorschreiben, wie ihr leben sollt.
Jal: Es ist nie zu spät, sich das zu nehmen, was man will. (legt einen Arm um Zeemira)
Zeemira: Und das sagst gerade DU?
Jal: Ich lerne von der Besten! (grinst frech)
Zeemira: Grad nochmal gerettet...



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Ich hoffe euch hat dieses Interview gefallen.
Morgen macht unsere Tour bei Gwynny's Lesezauber halt, sie hat ein tolles Autoren Interview für euch mit im Gepäck!


Das Gewinnspiel:


Was müsst ihr tun?   Beantwortet einfach täglich die Gewinnspielfrage unter den jeweiligen Beiträgen und schon seid ihr im Lostopf. Ihr könnt euch jeden Tag ein Los sichern!!!  Wer nicht hier drunter kommentieren kann, der darf auch gerne eine Mail an Susanne senden (Bücher aus dem Feenbrunnen)  
Mail: Firebird800@web.de  
Betreff: Blogtour ,,Geborene des Lichts’' 

Aber nun zu der Gewinnspielfrage!   


Was denkt ihr über die Masakh? Findet ihr sie auch gruselig? Was ist eurer Eindruck?





*Hier findet ihr den kompletten Tourplan*


Teilnahmebedingungen:
Teilnahme am Gewinnspiel ist erst ab 18 Jahren, oder mit Erlaubnis der Eltern
Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
Keine Haftung für den Postversand
Versand der Gewinne innerhalb Deutschland – Österreich – Schweiz
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
Bitte darauf achten eine Mail Adresse zu hinterlassen oder sich im Gewinnfall innerhalb einer Woche zu melden, denn ansonsten verfällt der Gewinn!
Jeder Teilnehmer der an allen Stationen der Blogtour kommentiert (Frage beantwortet) bekommt für jeden Tag und jeden Blog jeweils 1 Los. ( Bis zu 7 Lose kann man somit bekommen und die Gewinnchance erhöht sich automatisch.)
Die Blogtour läuft vom 19. September 2016 – 25. September 2016
Das Gewinnspiel endet am 25.09.2016 um 23:59 Uhr
Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt am 26.09.2016 im laufe des Tages!

Kommentare:

  1. Also ich mag die Masakh nicht begegnen wollen die sie machen einem echt ne heiden Angs....... egal ob tag oder nacht wobei ich die Nacht hier am schlimmsten finden würde wenn ich solch ein wesen alleine begegnen würde......
    *da ich keine ebooks lesen kann und auch diese nicht beim lesen mag versuche ich gerne mein glück für die anderen preise!!*

    VLG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  2. Guten Morgen ^^

    Also erst mal danke für dieses tolle Interview.Es war sehr interessant.Und freue mich schon auf das Buch.Auf Jal und Zeemira.
    Von aussehen her sehen die Masakh aus wie Werwölfe oder so.Ganz schön gruselig.
    So einem würde ich in tausend Jahren nicht begegnen wollen.^^
    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir noch .

    LG Fatma

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  3. Hallo und guten Morgen! :)

    Mich erinnern die Masakh ehrlich gesagt total an Tolkiens Warge - nur scheinen sie auf zwei Beinen zu gehen und nicht GANZ so animalisch zu leben... So zum Anschauen und als Gegner im Buch finde ich sie ziemlich cool - wenn mir einer gegenüberstehen würde, würde ich aber wahrscheinlich spontan tot umfallen, um mir jede weitere Auseinandersetzung sparen zu können :D!

    Ganz liebe Grüße von mir und vielen Dank für das toll geschriebene Interview :) Eine schöne Seite hast du hier!

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  4. Also die Masakh find eich schon gruselig, wie der böse Wolf nur in gefährlicher ^^
    Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass nicht alle böse sind...

    LG, Mary <3

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  5. Hallo und guten Tag,

    nun klar sind diese Wesen halb Mensch, halb Tier= Masakh im ersten Moment schon sehr unheimlich und sicherlich gefährlich.

    Aber ich gebe hier zu bedanken....auch diese Wesen haben sicherlich ihren Sinn, auch wenn dieser dem Leser oder Leserin zur Zeit noch verborgen bleibt. Deshalb sollte man meiner Meinung nicht alles gleich in die böse Ecke stellen.

    Vielleicht ist dieser Rasse mal schlimmes leid zugefügt worden und deshalb sind, sie zur Zeit so wie sie sind....

    Zumal die Lichtgeboren oder die handelten in diesem Roman eigentlich viel zu wenig wissen, über diese Daseinensform......

    Die Frage steht da noch im Raum, ob sie überhaupt sprechen können usw.

    Also Vorsicht mit Beschuldigungen gleich welcher Art, finde ich. Denn keiner kann etwas für sein Aussehen oder?

    LG..Karin...

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  6. Hallo Line,

    danke für das nette Interview. Ich kann verstehen, dass Du etwas Bammel wegen Jal hattest, er ist echt etwas Besonderes :D Aber ich mag seine Art (was ich jetzt von der Blogtour her kenne) total gerne.

    Die Masakh sehen auf jeden Fall gruselig aus. Ich glaub, ich möchte ihnen nicht begegnen, schon gar nicht im Kampf. Doch was es wirklich mit ihnen auf sich hat, kann ich wohl erst sagen, wenn ich das Buch gelesen habe ;)

    Liebe Grüße,
    Moni

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  7. Hallo,

    danke für das interessante Interview. :)

    Ich finde die Masakh sehen gefährlich und unheimlich aus. Sie tragen Kleidung und Waffen also müssen sie viel von einem Menschen haben. Können sie die Gestalt wandeln und sehen nur im Kampf so aus? Ich bin sehr gespannt mehr von ihnen zu erfahren.

    Liebe Grüße
    Angela

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  8. *lach* Was für ein tolles Prota-Interview!!! <3

    Ja, die Masakh machen mir schon Angst. So einem wöllte ich nicht mal begegnen. *grusel*

    LG
    Bella

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  9. Hallo,

    ja, die sehen auf jeden Fall gruselig aus und machen mir etwas Angst, vor allem das Bild ist sehr einschüchternd ;)

    LG

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  10. Ich finde auch, dass die sehr gruselig, einschüchternd und beängstigend aussehen! *schüttel* Von denen würde ich auf jeden Fall Abstand nehmen...

    ♥liche Grüße - Lenchen
    lenchens.testereiwahnsinn@gmail.com

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  11. Hallo,
    Danke für das tolle Interview ��
    Das Bild und was ich gehört habe ist gruselig,ich möchte Ihnen nicht begegnen.
    Lieber Gruß Heidi

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  12. Hallo,

    danke für das tolle Interview.

    Die Masakh sehen wirklich gruselig aus und ich möchte ihnen nicht wirklich begegnen.
    Doch ich denke sie wollen auch nur überleben.

    Liebe Grüße
    Marianne P

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  13. Hallo und vielen Dank für das schöne Protagonisteninterview. Die Masakh finde ich sehr gruselig. Das äußere Erscheinungsbild ist schon absolut furchteinflößend. Aber auch die Tatsache, dass es sich um tödliche Bestien handelt, lassen sie als sehr furchterregende Wesen erscheinen.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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  14. Ja, ich finde die Masakh auch etwas gruselig, möchte aber auch mehr über sie erfahren, vor allem da Jal so eine Andeutung durch seine Geste machte. Was war das für eine Begegnung an der Oase?
    Louise

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  15. Hallo,

    ich finde sie auch gruselig und bin froh ihnen nicht begegnen zu müssen. Besonders nachts.

    Lg Bonnie Bennett

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