Sonntag, 16. Oktober 2016

[Rezension] Das Haus, das in den Wellen verschwand von Lucy Clark


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Autor: Lucy Clark
Verlag: Piper 
Reihe: Einzelband
Seiten: 384
Preis: Broschiert: 14,99 / E-Book: 12,99 Euro
Erschienen: 01.06.2016
Wertung: 5 / 5
Bildquelle / Cover: © Piper




(Quelle: Piper)


Lana und ihre beste Freundin Kitty wagen das ganz große Abenteuer und verlassen ihre Heimat England, um auf Weltreise zu gehen. Unterwegs treffen sie auf eine Gruppe junger Globetrotter, die mit ihrer Yacht »The Blue« von den Philippinen nach Neuseeland segelt. Schnell werden die beiden jungen Frauen Teil der Crew, und es beginnt eine aufregende Zeit voller neuer Erfahrungen vor der traumhaften Kulisse der Südsee. Doch auch das Paradies hat seine Grenzen. Denn Lana und Kitty merken bald, dass an Bord nichts ist, wie es scheint. Und als ein Crewmitglied mitten auf dem Ozean spurlos verschwindet, kommen nach und nach die Gründe ans Licht, weshalb ihre Mitreisenden die Fahrt wirklich angetreten haben …






"Ein Körper treibt auf den Wellen, die blinden Augen in den düsteren Himmel gerichtet. Die Baumwollshorts sind dunkel geworden, die Taschen vom Wasser aufgebläht."






Ich hatte ja schon "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von der Autorin gelesen und war davon schon sehr begeistert gewesen. Umso gespannter war ich natürlich auf dieses Buch von ihr. Das Cover fällt sofort auf, der Titel macht neugierig und der Klappentext überzeugte mich auf Anhieb.

Lana und Kitty sind schon immer beste Freundinnen gewesen, gemeinsam planen sie eine Reise. Beide flüchten aus unterschiedlichen Gründen aus ihren doch sehr tristen Alltag. Sie sind schon länger mit dem Rucksack unterwegs.
Als sie Danny durch einen Zufall kennen lernen, lädt dieser die beiden Freundinnen spontan auf seine Segeljacht ein.
Lana als auch Kitty sind von der Jacht und Dannys Freunden begeistert, sie sind überglücklich über diese Chance und können es kaum glauben.
Doch schon bald ist die Stimmung auf der Jacht ziemlich angespannt, es gibt Geheimnisse von denen die beiden Frauen nichts wissen sollen. Als sich die Situation immer weiter zuspitzt, endet dies in einer Katastrophe....

Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig zu lesen. 
Auch dieses Buch habe ich quasi verschlungen.
Sie schreibt unglaublich bildgewaltig und zieht so ihren Leser in den Bann der Story.
Ein geschickter wechsel zwischen Vergangenheit und und Gegenwart sorgt die Autorin für zusätzliche Spannung!
Mir gefiel das ganze richtig gut denn durch diesen wechsel konnte ich alles viel besser nachempfinden.

Die Charaktere hat die Autorin vielschichtig und authentisch gezeichnet.
Ich habe mit ihnen gezittert und mit ihnen gefiebert.

Die Handlung ist unglaublich fesselnd und spannend, aber auch berührend und emotional.
Der Autorin gelingt es den Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten.
Sie schaffte es sogar immer wieder noch eine Schippe drauf zu packen, durch geschickte Wendungen saß ich teilweise atemlos und fassungslos vor dem Buch.

Meine Erwartungen an dieses Buch war extrem hoch, doch nun nach dem lesen kann ich sagen, sie wurde bei weiten übertroffen.
Dieses Buch hätte mich besser nicht unterhalten können. Ich für meinen Teil bin begeistert. 
Daher kann ich euch dieses Buch nur empfehlen.
Klare und uneingeschränkte Empfehlung.






Mit "Das Haus, das in den Wellen verschwand" ist der Autorin ein fesselnder und spannender Roman vor einer atemberaubender Kulisse gelungen der mich einfach begeistert hat.
Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Punkte.








Kommentare:

  1. Hey =)
    Ich fand das Buch auch klasse!
    Habe es während eines Strand-Urlaubs gelesen *.*

    LG ♥
    Anna

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  2. Das Buch fand ich auch super! Am liebsten würde ich auch einfach um die Welt segeln!

    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag!

    Liebe Grüße,
    Mo

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  3. Hallo Liebes,

    das hört sich richtig klasse an! Ehrlich gesagt hatte ich von dem
    Buch vorher noch nichts gehört. Danke für diese wundervolle Rezension! Da bekommt man direkt Lust, das Buch zu lesen.

    Liebe Grüße
    Nadine

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